Welche Rolle spielt die Genetik?

Die Genetik spielt eine wichtige Rolle im Fitness.

Viele Dinge sind genetisch bedingt, zum Beispiel der Körpertyp/Stoffwechseltyp. Dieser bestimmt, ob man von Grund auf eher dünn (Ectomorph), eher etwas dicker (Endomorph) oder von Haus aus durchaus muskulös (Mesomorph) ist.

Außerdem hat dieser Körpertyp Auswirkungen auf die Ernährung. Die drei verschiedenen Körpertypen benötigen bei gleichem Gewicht und Fettanteil eine unterschiedliche Anzahl an Kalorien. Der Ectomorph benötigt mehr, der Endomorph weniger, der Mesomorph liegt in der Mitte.

Zudem hängt die Regenerationszeit vom Körpertypen ab. Der Mesomorph benötigt weniger Regenerationszeit als der Endomorph. Der Ectomorph benötigt die längste Regenerationszeit.

Darüber hinaus fällt es dem Ectomorph schwer, Muskeln aufzubauen. Er kann aber leicht Fett verlieren. Wohingegen der Endomorph schnell Muskeln aufbaut, aber langsam Fett verliert. Der Mesomorph baut gut auf und kann auch gut Fett verlieren.


Aber nicht nur diese Bereiche sind genetisch beeinflusst. Die Form der Muskeln ist auch genetisch bedingt. Man kann diese auch nicht verändern. Zum Beispiel sieht die Brust bei jedem Menschen unterschiedlich aus. Dies ist genetisch bedingt.


Manche Menschen neigen auch aufgrund der Genetik dazu, schneller Muskeln aufzubauen als andere oder verwerten die Stoffe in der Nahrung besser.


Aber man darf nicht vergessen: Jeder Mensch kann Muskeln aufbauen! Solange das Training und die Ernährung optimal an eine Person angepasst sind, kann jeder Mensch gut Muskeln aufbauen. Genetik darf keine Ausrede sein!


Fazit: Die Genetik spielt im Fitness-Sport eine doch wichtige Rolle. Aber Genetik ist keine Ausrede, wenn keine Muskeln aufgebaut werden!